Banksy´s Exit Through The Gift Shop auf der Berlinale

Wer es noch nicht mitbekommmen hat:
Der Film von Banksy „Exit Through The Gift Shop“ (Trailer) läuft an drei Tagen bei der diesjährigen Berlinale!

Termine:
So 14.02. 22:30 Berlinale Palast (D)
Mo 15.02. 15:00 Friedrichstadtpalast (D)
Mo 15.02. 20:00 Urania (D)
So 21.02. 17:30 Berlinale Palast (D)

Infos aus dem Berlinale Pressetext zum Film:
„Ein Film über einen Mann, der versucht hat, einen Film über mich zu drehen“, so beschreibt Banksy seinen ersten Spielfilm. Der britische Graffitikünstler ist für seine längst zu Ikonen gewordene Straßenkunst berühmt und streng darauf bedacht, seine Identität geheim zu halten, um einer möglichen Strafverfolgung zu entgehen. Darum überrascht es auch nicht, dass er nicht bereit war, sich von einem exzentrischen französischen Ladenbesitzer namens Thierry Guetta filmen zu lassen. EXIT THROUGH THE GIFT SHOP verfolgt Thierrys Versuche, die Welt der Graffitikunst en detail einzufangen, indem er sich an die Fersen der bekanntesten Graffiti-Vanda lenheftet, die auf den Straßen ihrer Tätigkeit nachgehen. Wir verfolgen Thierrys Versuche, Banksy aufzuspüren und sich mit ihm anzufreunden, woraufhin der Künstler die Kamera gegen ihren Besitzer wendet, was spektakuläre Ergebnisse zeitigt. Eine provozierende wahre Geschichte über Kleinkriminalität, Kameradschaft und Inkompetenz. Eine Geschichte darüber, wie ein Mann sich daran machte, das Unfilmbare zu filmen. Und scheiterte. Die Londoner „Times“ hat Banksy einmal einen „wahren Volksmaler“ genannt. Seine Schwarzweißbilder von sich küssenden Polizisten und Straßenkämpfern, die mit Blumen um sich werfen, sind inzwischen weithin populäre Motive. Zu sehen sind seine Arbeiten unter anderem in New Orleans, wo sie nach der Heimsuch durch den Wirbelsturm Katrina entstanden, aber auch im palästinensischen Westjordanland. Banksys Graffiti kombinieren schrägen Humor mit politischen Kommentaren – was man auch von seinem Kinodebüt, den er „the world’s first street art disaster movie“ nennt, erwarten darf.

(via Nerdcore & Just)